Messbarer Nutzen für Menschen, Unternehmen und die Gesellschaft

Über ihre Projekte und Programme setzt sich die KfW im öffentlichen Auftrag für eine nachhaltige Entwicklung ein. Die Wirksamkeit der Förderung gilt dabei als handlungsleitendes Prinzip.

Die KfW arbeitet subsidiär: Sie wird dort aktiv, wo der Markt keine adäquaten Finanzierungslösungen bereitstellt oder der Staat für volkswirtschaftlich wichtige Marktsegmente Anreize schaffen möchte, wo Privatinvestoren allein nicht wirken können. Die Weichen für langfristig erfolgreiche Förderung werden auf verschiedenen Ebenen gestellt. Zunächst gilt es, mit dem volkswirtschaftlichen Knowhow der KfW Handlungsfelder zu identifizieren, in denen die KfW im Rahmen ihres Förderauftrags einen wirksamen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten kann: Indem sie individuelle Lebensverhältnisse verbessert, gesellschaftliche und wirtschaftliche Strukturen stärkt oder an der Lösung globaler Herausforderungen mitwirkt. Im nächsten Schritt geht es darum, adäquate Instrumente und Lösungen auszuwählen sowie konkrete Projekte professionell umzusetzen.

Damit ist es jedoch nicht getan: Um aus Erfahrungen zu lernen und so die Wirksamkeit zukünftiger Interventionen positiv zu beeinflussen, braucht es institutionelle Lernschleifen. Dazu zählt insbesondere die Evaluation – die systematische und objektive Beurteilung laufender oder abgeschlossener Projekte und Programme. Die Frage „Was wurde erreicht?“ wird dabei mit dem „Wie“ verknüpft. So lassen sich Muster im Projektdesign erkennen, die sich wiederkehrend positiv oder negativ auf das Erreichen von Zielen auswirken. Dieses Wissen fließt in die Konzeption neuer Projekte und Programme ein – und trägt so dazu bei, die Qualität des Handelns in komplexen Zusammenhängen zu sichern. Wie ihre Förderung konkret wirkt, macht die KfW in Form von regelmäßig veröffentlichten Evaluationsberichten gegenüber Politik und Öffentlichkeit transparent.

Mein Nachhaltigkeitsbericht

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