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Die Erstellung des KfW Nachhaltigkeitsberichts 2015 erfolgte in Übereinstimmung mit den Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI) in der vierten Fassung (G4) und erfüllt die Option „comprehensive“. Eine externe Prüfung der Berichtsinhalte hat nicht stattgefunden.

GRI-Aspekte und -Indikatoren Referenz Auslassungen und
Ergänzungen
Allgemeine Standardangaben
Strategie und Analyse
G4-1 Erklärung des höchsten Entscheidungs­trägers  
G4-2 Zentrale Nachhaltigkeits­auswirkungen, -risiken und -chancen  
Organisationsprofil   
G4-3 Name des Unternehmens  
G4-4 Wichtigste Marken, Produkte und Dienstleistungen  
G4-5 Hauptsitz des Unternehmens  
G4-6 Länder mit Geschäfts­tätigkeits­schwerpunkt , GB S. 125  
G4-7 Rechtsform und Eigentümerstruktur  
G4-8 Wesentliche Märkte  
G4-9 Größe des Unternehmens  
G4-10 Mitarbeiter nach Beschäftigungs­verhält­nissen, Geschlecht und Regionen ,  
G4-11 Anteil Mitarbeiter unter Kollektiv­verein­barungen  
G4-12 Beschreibung der Lieferkette ,  
G4-13 Signifikante Änderungen im Berichtszeitraum  
G4-14 Umsetzung des Vorsorgeprinzips  
G4-15 Unterstützung externer Initiativen , ,  
G4-16 Mitglied­schaften in Verbänden und Interessen­gruppen  
Ermittelte wesentliche Aspekte und Grenzen  
G4-17 Liste der konsolidierten Unternehmen  
G4-18 Vorgehens­weise zur Auswahl der Berichts­inhalte  
G4-19 Sämtliche wesentliche Aspekte  
G4-20 Wesentliche Aspekte innerhalb des Unternehmens  
G4-21 Wesentliche Aspekte außerhalb des Unternehmens  
G4-22 Neudarstellung von Informationen im Vergleich zu früheren Berichten  
G4-23 Wichtige Änderungen des Berichtsumfangs und der Grenzen von Aspekten  
Einbindung von Stakeholdern  
G4-24 Einbezogene Stakeholder­gruppen  
G4-25 Ermittlung und Auswahl der Stakeholder  
G4-26 Ansatz für den Stakeholder-Dialog und Häufigkeit ,  
G4-27 Zentrale Anliegen der Stakeholder und Stellungnahme ,  
Berichtsprofil  
G4-28 Berichts­zeitraum  
G4-29 Datum des letzten Berichts  
G4-30 Berichtszyklus  
G4-31 Ansprech­partner für Fragen zum Bericht  
G4-32 Option der Überein­stimmung mit GRI und gewählter Index  
G4-33 Externe Prüfung des Berichts Der Bericht wird keiner externen Prüfung unterzogen.
Unternehmensführung  
G4-34 Führungsstruktur inkl. Komitees des höchsten Kontrollorgans  
G4-35 Delegation von Vollmachten für wirtschaftliche, ökologische und soziale Themen  
G4-36 Zuständigkeit für wirtschaftliche, ökologische und soziale Themen  
G4-37 Konsultations­verfahren zwischen Stakeholdern und höchstem Kontrollorgan  
G4-38 Zusammen­setzung des höchsten Kontroll­organs und seiner Komitees  
G4-39 Unabhängigkeit des Vorsitzenden des höchsten Kontrollorgans  
G4-40 Nominierungs- und Auswahlverfahren für das höchste Kontrollorgan  
G4-41 Verfahren zur Vermeidung von Interessenkonflikten  
G4-42 Rolle des höchsten Kontrollorgans bzgl. Strategie und Zielen  
G4-43 Maßnahmen bzgl. Nachhaltigkeits­­kenntnissen des höchsten Kontroll­organs  
G4-44 Nachhaltigkeits­bezogene Leistungs­beurteilung des höchsten Kontrollorgans  
G4-45 Rolle des höchsten Kontroll­organs bzgl. Nachhaltigkeits­risiken und -chancen  
G4-46 Rolle des höchsten Kontrollorgans bzgl. Wirksamkeit des Risikomanagements  
G4-47 Häufigkeit der Überprüfung von Nachhaltigkeitsrisiken und -chancen durch höchstes Kontrollorgan  
G4-48 Höchstes Komitee zur Freigabe des Nachhaltigkeits­berichts - Der Nachhaltigkeits­bericht wird vom Vorstand der KfW freigegeben.
G4-49 Prozess zur Vermittlung kritischer Anliegen an höchstes Kontrollorgan  
G4-50 Kritische Anliegen, die dem höchsten Kontrollorgan berichtet wurden , GB S. 174, 175  
G4-51 Vergütungs­politik für das höchste Kontroll­organ und leitende Führungskräfte GB S. 181–186  
G4-52 Prozess zur Festlegung der Vergütung GB S. 181–183  
G4-53 Meinungs­äußerungen der Stakeholder zur Vergütung  
G4-54 Verhältnis der höchsten Jahres­vergütung zur durch­schnitt­lichen Mitarbeiter­vergütung - Diese Daten werden im nächsten Berichtzyklus bereitgestellt.
G4-55 Verhältnis der prozentualen Steigerung der o.g. Vergütungen - Diese Daten werden im nächsten Berichtzyklus bereitgestellt.
Ethik und Integrität  
G4-56 Werte, Grundsätze und Verhaltens­standards ,  
G4-57 Verfahren zur Beratung bzgl. ethischem und gesetzes­konformem Verhalten ,  
G4-58 Verfahren zur Meldung von unethischem oder gesetzes­widrigem Verhalten  
Spezifische Standardangaben  
Ökonomie  
Aspekt: Wirtschaftliche Leistung – Managementansatz   
G4-EC1 Erwirtschafteter und verteilter Wert ,, Der Personalaufwand der KfW Bankengruppe belief sich 2014 konzernweit auf 585 Mio. EUR, darin enthalten sind Löhne und Gehälter (467 Mio. EUR), soziale Abgaben (61 Mio. EUR) und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung (57 Mio. EUR).
G4-EC2 Finanzielle Folgen, Risiken und Chancen des Klimawandels , , , , ,
G4-EC3 Verpflichtungen aus leistungs­orientiertem Pensionsplan
G4-EC4 Finanzielle Unterstützung durch Regierungen - Für die KfW als staatliche Förderbank der Bundesrepublik ist dieser Indikator nicht anwendbar.
Aspekt: Marktpräsenz – Managementansatz 
G4-EC5 Spanne zwischen Standard­eintritts­gehalt und lokalem Mindestlohn - Nicht relevant, da kein wesentlicher Anteil der Belegschaft auf der Grundlage von Löhnen vergütet wird, die Gegenstand von Mindestlohn­regelungen sind.
G4-EC6 Anteil lokal angeworbener Führungskräfte - Alle Führungskräfte an den Auslands­standorten der KfW sind entsandt und in Deutschland angestellt. Richtlinien zur Einstellung von lokalen Führungskräften existieren nicht.
Aspekt: Indirekte wirtschaftliche Auswirkungen – Managementansatz 
G4-EC7 Infrastruktur­bezogene Investitionen und Unterstützungen ,  
G4-EC8 Indirekte wirtschaftliche Auswirkungen , , ,  
Aspekt: Beschaffung   
G4-EC9 Anteil an Ausgaben für lokale Zulieferer  
Ökologie  
Aspekt: Materialien – Managementansatz  ,  
G4-EN1 Eingesetzte Materialien nach Gewicht oder Volumen ,  
G4-EN2 Anteil Sekundär­roh­stoffe am Gesamt­material­einsatz ,  
Aspekt: Energie – Managementansatz   
G4-EN3 Energieverbrauch innerhalb des Unternehmens , ,  
G4-EN4 Energieverbrauch außerhalb des Unternehmens ,  
G4-EN5 Energieintensität  
G4-EN6 Reduzierung Energieverbrauch , ,  
G4-EN7 Senkung des Energiebedarfs für Produkte und Dienstleistungen ,  
Aspekt: Wasser – Managementansatz  ,  
G4-EN8 Gesamt­wasser­entnahme nach Quellen ,  
G4-EN9 Wesentlich beeinträchtigte Wasserquellen  
G4-EN10 Aufbereitetes und wieder­verwendetes Wasser ,  
Aspekt: Emissionen – Managementansatz  ,  
G4-EN15 Direkte Treibhausgas­emissionen (Scope 1) ,  
G4-EN16 Indirekte energie­bezogene Treibhausgas­emissionen (Scope 2) ,  
G4-EN17 Weitere indirekte Treibhausgas­­­emissionen (Scope 3) ,  
G4-EN18 Intensität der Treibhausgas­emissionen  
G4-EN19 Reduktion der Treibhausgas­emissionen , ,  
G4-EN20 Emission Ozon abbauender Stoffe - Die KfW emittiert keine Ozon abbauenden Stoffe.
G4-EN21 NOX, SOX und andere signifikante Luftemissionen - Die von der KfW betriebenen Feuerungs­anlagen werden jährlich den gesetzlich vorge­schriebenen Prüfungen unterzogen. Die Messung und Erfassung der Werte für NOX und SOX ist aufgrund ihrer geringen Baugröße gesetzlich nicht gefordert und aufgrund der verwendeten Brennstoffe (Erdgas und Holzpellets) nicht erforderlich.
Aspekt: Abwasser und Abfall – Managementansatz 
G4-EN22 Abwasser­einleitung nach Qualität und Ort Die KfW leitet Abwasser in die öffentliche Abwasser­entsorgungs­anlage ein. Dabei handelt es sich um haushalts­übliche Abwässer. Die Einhaltung der Grenzwerte für lipophile Stoffe aus der Gemein­schafts­­verpflegung wird durch entsprechende Abscheide­anlagen sichergestellt.
G4-EN23 Abfall nach Art und Entsorgungsmethode ,
G4-EN24 Signifikante Verschmutzungen - An keinem der Standorte wurden im Berichts­zeitraum umwelt­gefährdende Stoffe emittiert.
G4-EN25 Umgang mit gefährlichem Abfall Eine Differen­zierung des gefährlichen Abfalls nach Transport- und Behandlungs­art nimmt die KfW angesichts der vergleichs­weise geringen Menge nicht vor.
G4-EN26 Signifikant von Abwasser­einleitungen betroffene Gewässer Die Gebäude der KfW an allen Standorten sind an die öffentliche Abwasser­entsorgung ange­schlossen. Es erfolgt keinerlei Direkt­­einleitung in Gewässer.
Aspekt: Produkte und Dienstleistungen – Managementansatz 
G4-EN27 Verringerung der Umwelt­auswirkungen von Produkten und Dienst­leistungen
G4-EN28 Rücknahme von Produkten und Verpackungen - Nicht relevant, da die KfW keine Produkte mit ent­sprechen­dem Verpackungs­­material produziert.
Aspekt: Compliance – Managementansatz 
G4-EN29 Bußgelder und Sanktionen wegen Nichteinhaltung von Umweltauflagen - Im Berichts­zeitraum sind keine Bußgelder oder sonstige Sanktionen bekannt geworden.
Aspekt: Lieferantenbewertung bzgl. ökologischer Aspekte – Managementansatz  ,
G4-EN32 Anteil neuer Lieferanten, die nach ökologischen Kriterien überprüft wurden Der Anteil neuer Lieferanten, die hinsichtlich der Erfüllung vertraglich vereinbarter Pflichten zur nachhaltigen Leistungs­erbringung überprüft werden, wird derzeit nicht erfasst.
G4-EN33 Wesentliche ökologische Auswirkungen in der Lieferkette ,
Aspekt: Beschwerde­mechanismen bzgl. ökologischer Aspekte – Managementansatz 
G4-EN34 Formelle Beschwerden bzgl. ökologischer Auswirkungen
Arbeitsumfeld und Arbeitsbedingungen 
Aspekt: Beschäftigung – Managementansatz 
G4-LA1 Neu­einstellungen und Mitarbeiter­fluktuation Die Daten­erhebung zur Personal­fluktuation wird nicht regional spezifiziert. Für die KfW ist diese Information nicht steuerungs­­relevant, da der Großteil der Beschäftigten in Deutschland angestellt ist.
G4-LA2 Leistungen, die nur Vollzeitbeschäftigten gewährt werden
G4-LA3 Rückkehr nach Elternzeit Kennzahlen zur Rückkehrrate, Verbleiberate und Anzahl der Beschäftigten, die zwölf Monate nach ihrer Rückkehr aus der Elternzeit noch an ihrem Arbeitsplatz beschäftigt waren, werden nicht erhoben.
Aspekt: Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis – Managementansatz   
G4-LA4 Mitteilungsfristen bzgl. wesentlicher betrieblicher Veränderungen  
Aspekt: Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz – Managementansatz   
G4-LA5 Anteil der in Arbeits­sicherheits­ausschüssen vertretenen Belegschaft - Über existierende Arbeits­sicherheits­ausschüsse sind 100 % der Belegschaft vertreten.
G4-LA6 Unfälle, Berufskrankheiten, Ausfalltage und Todesfälle Das Gesundheits­­risiko bei der KfW als Finanz­­dienst­­leister ist gering. Ausfall­­quoten und Abwesenheits­­raten werden daher als nicht wesentlich erachtet.
G4-LA7 Arbeitnehmer mit hoher Erkrankungsrate oder -gefährdung  
G4-LA8 Vereinbarungen zu Arbeitssicherheit und Gesundheit mit Gewerkschaften  
Aspekt: Aus- und Weiterbildung – Managementansatz   
G4-LA9 Durchschnittliche Stundenzahl für Aus- und Weiterbildung - Die Erfassung der Weiter­bildungs­kennzahlen nach Beschäftigten ist für den nächsten Berichtszyklus geplant.
G4-LA10 Programme zum dauerhaften Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit ,  
G4-LA11 Anteil der Mitarbeiter mit regelmäßiger Leistungsbeurteilung und Karriereplanung  
Aspekt: Vielfalt und Chancengleichheit – Managementansatz   
G4-LA12 Zusammensetzung der Kontrollorgane und der Mitarbeiter nach Diversitätsaspekten , Die Erfassung von Minderheiten ist gesetzlich nicht erlaubt.
Aspekt: Gleicher Lohn für Frauen und Männer – Managementansatz   
G4-LA13 Verhältnis des Grundgehalts und der Vergütung von Frauen gegenüber Männern  
Aspekt: Lieferantenbewertung: Arbeitspraktiken – Managementansatz   
G4-LA14 Anteil neuer Lieferanten, die bzgl. Arbeitspraktiken überprüft wurden Der Anteil neuer Lieferanten, die hinsichtlich der Erfüllung vertraglich vereinbarter Pflichten zur nachhaltigen Leistungs­erbringung überprüft werden, wird derzeit nicht erfasst.
G4-LA15 Wesentliche Auswirkungen auf Arbeitspraktiken in der Lieferkette  
Aspekt: Beschwerde­mechanismen bzgl. Arbeitspraktiken – Managementansatz   
G4-LA16 Formelle Beschwerden bzgl. Auswirkungen auf Arbeitspraktiken  
Menschenrechte  
Aspekt: Investitionen – Managementansatz   
G4-HR1 Signifikante Investitions­vereinbarungen mit Klauseln oder Prüfungen bzgl. Menschenrechten Siehe auch G4-FS11.
G4-HR2 Mitarbeiter­schulungen zu Menschenrechten  
Aspekt: Gleichbehandlung – Managementansatz   
G4-HR3 Diskriminierungs­vorfälle und ergriffene Maßnahmen  
Aspekt: Lieferanten­bewertung bzgl. Menschenrechten – Managementansatz   
G4-HR10 Anteil neuer Lieferanten, die bzgl. Menschenrechten überprüft wurden Der Anteil neuer Lieferanten, die hinsichtlich der Erfüllung vertraglich vereinbarter Pflichten zur nachhaltigen Leistungs­erbringung überprüft werden, wird derzeit nicht erfasst.
G4-HR11 Wesentliche Auswirkungen auf Menschenrechte in der Lieferkette  
Aspekt: Beschwerde­mechanismen bzgl. Menschenrechts­verletzungen – Managementansatz   
G4-HR12 Formelle Beschwerden bzgl. Menschenrechts­verletzungen  
Gesellschaft  
Aspekt: Lokale Gemeinschaften – Managementansatz   
G4-SO1 Anteil der Standorte mit Maßnahmen zur Einbindung lokaler Gemeinschaften, Folge­abschätzungen und Förder­programmen - Die KfW Bankengruppe verfolgt an allen Standorten das Ziel, die Lebens­bedingungen vor Ort und darüber hinaus zu verbessern.
G4-SO2 Geschäftstätigkeiten, die negativ auf lokale Gemeinschaften wirken können  
G4-FS13 Zugangspunkte in schwach besiedelten oder wirtschaftlich benachteiligten Gebieten  
G4-FS14 Initiativen zur Verbesserung des Zugangs zu Finanz­dienst­leistungen für benachteiligte Menschen , , , , ,  
Aspekt: Korruptions­bekämpfung – Managementansatz   
G4-SO3 Anteil der auf Korruptionsrisiken überprüften Geschäftsstandorte und ermittelte Risiken  
G4-SO4 Informationen und Schulungen zur Korruptions­bekämpfung  
G4-SO5 Bestätigte Korruptionsfälle und ergriffene Maßnahmen - Diese Angabe wird als vertraulich erachtet.
Aspekt: Politik – Managementansatz 
G4-SO6 Gesamtwert politischer Spenden
Aspekt: Wettbewerbswidriges Verhalten – Managementansatz  - Als Förderbank unterliegt die KfW Bankengruppe keinem Wettbewerb.
G4-SO7 Verfahren aufgrund wettbewerbswidrigem Verhalten oder Kartellbildung - Als Förderbank unterliegt die KfW Bankengruppe keinem Wettbewerb.
Aspekt: Compliance – Managementansatz 
G4-SO8 Bußgelder und Sanktionen wegen Gesetzesverstößen - Im Berichts­zeitraum sind keine Bußgelder oder sonstige Sanktionen bekannt geworden.
Aspekt: Lieferanten­bewertung bzgl. gesellschaftlicher Auswirkungen – Managementansatz 
G4-SO9 Anteil neuer Lieferanten, die bzgl. Auswirkungen auf Gesellschaft überprüft wurden Der Anteil neuer Lieferanten, die hinsichtlich der Erfüllung vertraglich vereinbarter Pflichten zur nachhaltigen Leistungs­erbringung überprüft werden, wird derzeit nicht erfasst.
G4-SO10 Negative gesellschaftliche Auswirkungen in der Lieferkette und ergriffene Maßnahmen
Aspekt: Beschwerde­mechanismen bzgl. gesellschaftlicher Auswirkungen – Managementansatz 
G4-SO11 Formelle Beschwerden bzgl. gesellschaftlicher Auswirkungen
Produktverantwortung 
Aspekt: Kennzeichnung von Produkten und Dienstleistungen – Managementansatz 
G4-PR3 Grundsätze und Verfahren zur Produktkennzeichnung sowie Anteil der Produkte und Dienstleistungen, die dem unterliegen - Jenseits rechtlicher Vorgaben zur Bereit­stellung von Informa­tionen zu Finanz­dienst­leistungen, die die KfW gesetzes­konform erfüllt, ist dieser Indikator nicht wesentlich.
G4-PR4 Verstöße gegen Vorschriften und freiwillige Verhaltensregeln bzgl. Kennzeichnung von Produkten und Dienstleistungen - Im Berichts­zeitraum sind keine Verstöße bekannt geworden.
G4-PR5 Ergebnisse von Umfragen zur Kundenzufriedenheit
Aspekt: Schutz der Privatsphäre des Kunden – Managementansatz 
G4-PR8 Berechtigte Datenschutz­beschwerden - Im Berichtszeitraum sind keine Bußgelder oder sonstige Sanktionen bekannt geworden.
Aspekt: Compliance – Managementansatz 
G4-PR9 Wesentliche Bußgelder bzgl. Bereitstellung und Nutzung von Produkten und Dienstleistungen - Im Berichts­zeitraum wurden keine Bußgelder fällig.
Aspekt: Produktportfolio – Managementansatz   
G4-FS6 Prozentuale Zusammensetzung des Portfolios für die Geschäftsbereiche nach spezifischer Region, Größe und Branche , GB S. 124, 126, 134, 137, 141  
G4-FS7 Geldwert von Produkten und Dienstleistungen, die für einen spezifischen gesellschaftlichen Nutzen entwickelt wurden  
G4-FS8 Geldwert von Produkten und Dienstleistungen, die für einen spezifischen ökologischen Nutzen entwickelt wurden  
Aspekt: Audit – Managementansatz   
Active-Ownership-Ansatz – Managementansatz   
G4-FS10 Prozentsatz und Anzahl der Unternehmen im Portfolio des Instituts, mit denen die berichtende Organisation bei ökologischen oder gesellschaftlichen Fragen interagiert hat  
G4-FS11 Anteil der Vermögenswerte, die mit positivem oder negativem Ergebnis einer Prüfung nach ökologischen oder gesellschaftlichen Aspekten unterzogen wurden  

Mein Nachhaltigkeitsbericht

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